Unsere Auszubildenden am UKR

Erfahrungswerte

„Das UKR ist ein moderner und sicherer Arbeitsplatz. Die Kollegen sind immer nett und hilfsbereit. Um die Aufgaben eines Informatikkaufmannes erfüllen zu können, hospitiert man in vielen Abteilungen. Für uns Azubis findet jeden zweiten Mittwoch ein Azubitreffen statt. Hier kann man sich über Probleme oder aktuelle Aufgaben austauschen. In diesen Treffen werden auch Projekte bearbeitet, z.B. ein Handbuch, das "Medizin für Nichtmediziner" heißt. Dort werden Begriffe erklärt, die uns Azubis noch unbekannt sind. Es soll den neuen Auszubildenden den Klinikalltag erleichtern.“

Sebastian K., Ausbildung zum Informatikkaufmann

„Durch die Größe des Hauses bekommt man interessante Einblicke in unterschiedliche Bereiche: von der Patientenaufnahme, zur Finanzabteilung, bis hin zum Zentrallager. Um auch die medizinische Seite kennenzulernen, durfte ich eine Woche lang auf einer Station hospitieren. Zweimal im Jahr findet mit allen Auszubildenden ein Ausbildungstag, mit z.B. einer Besichtigung der Operationssäle und Vorträgen über den ‚Ersten Eindruck’ oder ‚Lebenslanges Lernen’. Wenn man sich nach seiner Ausbildung noch weiterentwickeln will, bietet das UKR unterschiedliche Wege an.“

Anabella H., Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen

„Man kann am UKR viel lernen und es bietet gute Perspektiven für die Zukunft, da immer Fachkräfte gesucht werden. Während der Ausbildung ist man nicht nur an einer Stelle tätig, sondern durchläuft viele Bereiche wie die Notaufnahme. Das ist abwechslungsreich und spannend, da kein Tag wie der andere ist. Nebenbei bietet das UKR einige besondere Angebote wie die Zeitung für Azubis. Während der kompletten Ausbildung erhalten wir die vom Klinikum bezahlte Mittelbayerische Zeitung, um unser Allgemeinwissen zu verbessern. In dieser Zeit bekommen wir Fragen von der MZ zugeschickt. Dabei kann man tolle Preise gewinnen.“

Julia H., Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten

„In einem Universitätsklinikum lernt man viele komplexe Krankheitsbilder kennen. So bekommt man viel Fachwissen mit. Zu den Tätigkeiten meiner Ausbildung zählen sowohl das Aufklären der Patienten über die Behandlung, das Aufbereiten der Instrumente, als auch das Assistieren am Stuhl. Nebenbei lernt man in internen Fortbildungen, wie man mit Patienten in schwierigen Situationen umgehen soll oder wie die Abrechnung funktioniert.“

Albulena G., Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten